Aktivitäten 2023

Ausbildung zum „Chef de Projet“

Die erste Sitzung wurde vom 6. bis 16. November 2023 in Paris und die zweite Sitzung vom 17. bis 28. November 2023 organisiert.

Diese vom Verband IPOMA organisierte Schulung zum Projektmanager richtet sich an Regierungsbeamte und Manager von Verbänden, die in Entwicklungsländern tätig sind.

Es ist Teil eines Projekts zur Stärkung der Kapazitäten staatlicher Strukturen und wurde von unseren ehrenamtlichen Trainern mit unterschiedlichem Hintergrund geleitet.

FORUM

Forum für internationale humanitäre Hilfe im Osten der Demokratischen Republik Kongo.


Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der Föderation der kongolesischen Verbände Frankreichs (FACF) im Beisein der Delegation der kongolesischen Regierung und Vertretern internationaler Organisationen, die im humanitären Bereich tätig sind, organisiert.


Dies wird stattfinden:

Von Donnerstag, 29. Juni bis Samstag, 1. Juli 2023 von 9 bis 17 Uhr im Espace Barrault,

75013 Paris


Der 29. Juni ist der Live-Übertragung der Konferenzdebatte gewidmet, die im Europäischen Parlament zum Thema stattfinden wird „Die Rolle und Ausbeutung der Frau in Kriegszeiten“


Unsere Idee ist es, mit diesem Treffen eine Debatte über friedensstiftende Maßnahmen und Strategien zur Optimierung der humanitären Einsätze in diesem Teil der Demokratischen Republik Kongo anzuregen.

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Die IPOMA-Stiftung organisiert in Zusammenarbeit mit der Asbl CHANGE und dem Verein Pool MALEBO die Konferenzdebatte zu den Themen:

  1. Jugendliche in benachteiligten Situationen
  2. Die Rolle und Ausbeutung der Frau in Kriegszeiten
  3. Natürliche Ressourcen und Zukunftschancen

Dieses Projekt basiert auf der Notwendigkeit, einen neuen Raum für Debatten zwischen Abgeordneten des Europäischen Parlaments, kongolesischen Politikern sowie der europäischen und kongolesischen Zivilgesellschaft zu schaffen.

Das Hauptziel dieses Austauschs besteht darin, die Brüsseler Bevölkerung der Diaspora, aber auch anderer Gemeinschaften für die Ursachen des Konflikts sowie für dessen Probleme, Auswirkungen und Folgen für die kongolesische, afrikanische und internationale Bevölkerung zu sensibilisieren.

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